Was man vor dem Kauf der Cashewkerne wissen sollte

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Cashewkerne

Die naturbelassenen frischen Cashewnüsse verfügen über wertvolle Ballaststoffe. Darüber hinaus gelten sie als Lieferant für Eiweiß und stellen speziell für Vegetarier sowie Veganer eine ideale pflanzliche Proteinquelle dar. Cashewkerne gibt es naturbelassen, gesalzen oder geröstet.

Cashewkerne

Herkunft und Ernte

Zur Familie der Sumachgewächse gehört der Cashewbaum, der auch als Kaschubaum, Nierenbaum oder Acajabaum bezeichnet wird. Die Portugiesen entdeckten als die ersten Europäer diesen Baum im Nordosten von Brasilien. Heutzutage wird er jedoch ebenso in zahlreichen weiteren Ländern mit einem tropischen Klima angebaut. Die Bezeichnung Cashew stammt aus dem portugiesischen Namen Cajuerio oder Caja. Der Name Acaju leitet sich von der indianischen Tupi-Sprache ab. Die Bäume tragen unter dem Fruchtstiel die Cashewfrucht, in welcher die eigentliche Cashewnuss heranwächst. Sie gedeihen jedoch auch auf nährstoffarmem Boden. In den Monaten Februar bis April erfolgt die Cashewernte. Während dieser Zeit fallen die reifen Cashewkerne vom Baum, woraufhin man sie dann aufsammeln kann. Nach der Ernte haben die Nüsse noch eine besonders harte Schale und eine braune Haut um den Kern. Botanisch gehören die Cashewnüsse genauso wie Mandeln und Pistazien zu den Steinfrüchten.

Aroma und Verwendung

Die nierenförmigen und hellen Cashewnüsse haben einen nussigen und leicht süßlichen Geschmack. Weiterhin sind sie nicht nur als Fingerfood ideal, sondern ebenso zum Verfeinern von Müsli, Suppen und Salaten sowie als Backzutat für Brötchen und Brot. In der asiatischen Küche gelten sie als sehr beliebt. Außerdem finden sie Ihren Platz in Reisgerichten und insbesondere sind diese als Zutat in Curry besonders geschmackvoll. Des Weiteren werden sie ebenfalls zum Garnieren eingesetzt.

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